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Unsere Betone im Einsatz für ...


Private Bauten: Wohnhäuser, Wohnanlagen, Tiefgaragen

  

Öffentliche Bauten: Pflege- und  Wohnheime, Krankenhäuser, Kläranlagen, Schwimmbäder, Schulen, Turnhallen

  

Landwirtschaftliche Bauten: Güllegruben, Fahrsilos, Silos, Biogasanlagen, Stallbau

  

Industriebauten: Fundamente für Windräder, Produktionshallen, Verladehallen, Tankstellen, Verwaltungsgebäude

  

Brückenbau: Bahnbrücken, Brücken über Donau & Mindel mit und ohne Grundwasserwannen


Normalbeton

Diese Betone haben i.d.R. ein Trockenrohdichte zwischen 2.000 kg/m3 und

2.600 kg/m3.

 

Leichtbeton

Dieser Beton hat eine Trockenrohdichte von mindestens 800 kg/m3 und maximal 2.000 kg/m3 und wird unter Verwendung leichteren Gesteins (Blähton, Bims, etc.) hergestellt. Ihn zeichnen eine hohe Wärmedämmung und sein geringes Eigengewicht aus.

 

Leichtverarbeitbare und selbstverdichtende Betone

Flow 5 und Flow 6

Diese Betone zeichnen sich durch hohe Fließeigenschaft (Konsistenzklasse F5 und F6) und geringen Verdichtungsaufwand aus. Bei Einbringung als Bodenplatte oder Industrieboden ist die Nivellierung und Verdichtung mit einer Schwabbelstange ausreichend (Nachbehandlung in Form eines Verdunstungsschutzes ist notwendig!).

  

WU-Beton

Dieser Beton wird als wasserundurchlässig bezeichnet, da er einen hohen Wassereindringwiderstand und Dichtigkeit besitzt.

 

Betone nach ZTV-ING

Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen für Ingenieursbauten“ (ZTV-ING) übernehmen Grundlegendes der DIN 2006-1 / DIN 1045-2, stellen jedoch weitere Anforderungen und weichen in einzelnen Punkten von der DIN ab.

 

FD-Betone

Die flüssigkeitsdichten Betone (FD-Beton) werden typischer Weise bei Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, die nicht in Gewässer gelangen dürfen, eingesetzt. Z.B. bei Tankstellen o.ä.. Dabei unterscheidet man, je nach Erfordernis, zwischen FD-Beton und FDE-Beton. Beim FDE-Beton wird im Rahmen einer Erstprüfung das Eindringverhalten wassergefährdender Stoffe durch eine Eindringprüfung festgestellt.

  

Sicht- und Farbbetone

 Bei Sichtbeton werden die Ansichtsflächen nicht verputzt oder verblendet, die Betonage soll ein vordefiniertes Aussehen haben und meist gestalterische Funktionen erfüllen. Eine erweiterte Form des Sichtbetons ist der Farbbeton, aus dem durch Zuführung von Farbstoffen (Pigmentpulver oder Flüssigfarbe) ein dauerhaft eingefärbtes Bauteil entsteht.

 

Fließfähige Verfüllbaustoffe

 Ein sehr fließfähiger Beton, der z.B. zur Verfüllung von Gräben und Rohren zum Einsatz kommt.

 

Hochfester Beton

 Sowohl Normal- und Schwerbeton, als auch Leichtbeton werden, wenn sie gewisse Festigkeiten aufweisen als hochfester Beton bezeichnet. Dies Betrifft Normal- und Schwerbeton der Festigkeitsklassen C 55/67 bis C 100/115 und Leichtbeton der Klassen LC 55/60 bis LC 80/88.

Betone mit höheren Festigkeitsklassen werden als ultrahochfeste Betone (UHFB) bezeichnet (ab C 100/115).

  

Schwerbeton

 Dieser Beton zeichnet sich durch seine hohe Rohdichte aus, die er durch Zugabe eines Schwerzuschlages (in Form von Gestein oder künstlichen Zugaben, wie z.B. Stahl) erhält. Ab einer Trockenrohdichte von 2.600 kg/m3 spricht man von Schwerbeton. Dieser kommt z.B. beim Bau von Tresoren oder Strahlenschutzbauten zum Einsatz.

 

Bohrpfahlbeton

 Dieser Beton wird zur Erstellung von Ortbetonpfählen verwendet. Die Lasten von Tragwerken werden in tiefere, tragfähigere Bodenschichten geleitet.

 

Beton für massige Bauteile

 Dieser Beton wird bei großen Betonteilen (Abmessung min. 0,8m) verwendet um Rissbildung durch auftretende Temperaturschwankungen zu verhindern. Dem Normalbeton werden hierbei Zusatzstoffe beigefügt, um die Wärmeentwicklung des aushärtenden Betons zu verringern.

  

Straßenbeton

 Dieser Spezialbeton für Fahrbahndecken weißt einen hohen Widerstand gegen Verschleiß, sowie Frost und Tausalz auf.

 

Stahlfaserbeton

 Durch die Zugabe von Stahlfasern werden verschiedene Eigenschaften des Beton verbessert:

- Verringerung von Rissbildung im frischen Beton

- höhere Belastbarkeit / Schlagfestigkeit

- Verringerung der Verschleißtiefe

- Erhöhung der Wärmeleitfähigkeit

 

Dränbeton

 Dieser haufwerksporige Beton wird aufgrund seiner Wasserdurchlässigkeit zum Zweck der Entwässerung als Dränbetontragschicht bei z.B. Platten- oder Pflasterflächen eingesetzt.

 

Hydraulisch gebundene Tragschichten

 Dieser Beton findet beim Straßenbau im Oberbau seinen Einsatz. Seine Aufgabe besteht darin, die Lasten der Straßendecke in den Untergrund abzuleiten.

 

Mörtel

    

Estrich

 

Erläuterungen

 Einteilung des Betons erfolgt in Klassen. Expositions- und Druckfestigkeitsklassen

Expositionsklassen:

- XO kein Korrossions- oder Angriffsrisiko

- XC1 – 4 Bewehrungskorrossion, ausgelöst durch Karbonatisierung

- XD1 – 3 Bewehrungskorrossion, verursacht durch Chloride, ausgenommen Meerwasser

- XS1 – 3 Bewehrungskorrossion, verursacht durch Chloride aus Meerwasser

- XF1 – 4 Frostangriff mit und ohne Taumittel

- XA1 – 3 Betonkorrossion durch chemischen Angriff

- XM1 -3 Betonkorrossion durch Verschleißbeanspruchung

Druckfestigkeitsklassen:

Zylinderdruckfestigkeit = f ck, cyl. N/mm2 (Zylinder: Länge = 300mm; Ø = 150 mm)

Würfeldruckfestigkeit = f ck, cube N/mm2 (Würfel: L/B/T = 150 mm)

Normal- und Schwerbeton wird mit dem Buchstaben C (concrete = Beton) und Leichtbeton mit den

Buchstaben LC (leight weight concrete = Leichtbeton) vor der Druckfestigkeitsklasse gekennzeichnet.

So bedeutet C 40/50, dass es sich um einen Normal- oder Schwerbeton mit einer Zylinderdruckfestigkeit

von 40 N/mm2 und einer Würfeldruckfestigkeit von 50 N/mm2 handelt.

Klasseneinteilung für Normal- und Schwerbeton:

C 8/10, C 12/15, C 16/20, C20/25, C 25/30, C 30/37, C 35/45, C 40/50, C 45/55, C 50/60

Klasseneinteilung für hochfesten Normal- und Schwerbeton:

C 55/67, C 60/75, C70/85, C 80/90, C 90/105, C100/115

Klasseneinteilung für Leichtbeton:

LC 8/9, LC 12/13, LC 16/18, LC 20/22, LC 25/28, LC 30/33, LC 35/38, LC 40/44, LC 45/50, LC 50/55

Klasseneinteilung für hochfesten Leichtbeton:

LC 55/60, LC 60/66, LC 70/77, LC 80/88


Donau-Transportbeton - Tel. 0 90 71 / 21 03